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Skandal in Paris: Champions League Spiel wegen Rassismus abgebrochen!

Skandal in Paris: Champions League Spiel wegen Rassismus abgebrochen!

Spielabbruch in Paris. Nach rassistischen Äußerungen verweigern beide Mannschaften das weitere Austragen des Champions League Spiels.

Rassismus-Eklat in Paris. Im letzten Champions League Gruppenspiel, der Gruppe H, zwischen Paris Saint Germain und Ba saksehir, rückt der Fußball in der 13. Minute schnell in den Hintergrund. Nach körperlich intensiven 12 Minuten, in welchen sich das Team aus Istanbul, drei Gelbe Karten einhandelt (Tekdemir, Rafael, Buruk), erlebt der Prinzen Park eine finstere Seite des Fußballs. In der 13 Spielminute wird der Assistenzcoach Pierre Webó, welcher sich lautstark über ein Tackling beim vierten Offiziellen beschwert, von diesem mehrfach als „Negro“ (rumänisch: schwarz) bezeichnet. In den weiteren zehn Minuten spitzt sich die Lage am Spielfeldrand weiter zu. Das Team rund um den verletzten Edin Visca, weigert sich weiter anzutreten, ebenso wie das Team von Thomas Tuchel. Nach 25 Minuten verlassen beide Mannschaften das Spielfeld und verschwinden in den Katakomben von Paris.

Das Spiel wird morgen in Paris, um 18:55, nachgeholt. Fest steht, dass es für das Team aus Istanbul um nichts mehr geht, wo hingegen Paris um den Gruppensieg zittern muss. Die große Frage bleibt, wie die Mannschaften mit dieser Entscheidung umgehen werden.

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