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Österreicher warnen vor Edin Dzeko: “Das ist so einer wie Robert Lewandowski!”

Österreicher warnen vor Edin Dzeko: “Das ist so einer wie Robert Lewandowski!”

Die bosnsiche Nationalmannschaft erwartet am 15. November ihr letztes Nations League Spiel gegen Österreich.

Für “Laola1.at” äußerten sich drei österreichische Nationalspieler zu unserem Kapitän Edin Dzeko, der das Hinspiel durch sein Tor entschieden hat. Besonders Martin Hinteregger schwärmte von unserem Nationalspieler, aber auch die anderen Bundesliga-Legionäre fanden nur lobende Worte für unseren Kapitän Die Aussagen im Überblick:

Martin Hinteregger: (FC Augsburg): 

“Er trifft in der Champions League, wie er will. Er trifft für Bosnien, wie er will. Er trifft in der Serie A, wie er will. Das wird nicht leicht. Wenn er im Sechzehner den Ball und die Schuss-Chance hat, ist es wahrscheinlich ein Tor. Deswegen gibst du dem Dzeko im Sechzehner nicht den Ball. Dzeko spielt schon seit Jahren auf Weltklasse-Niveau, daher ist es nichts Alltägliches, womit man Woche für Woche in der Bundesliga konfrontiert ist. Das wird eine Mammutaufgabe, ihn in Schach zu halten. Jeder Weltklasse-Stürmer hat andere Stärken, aber ich denke, es ist klar, dass jeder von ihnen vor allem eine Stärke hat: Tore schießen. Bei Dzeko hat man in Bosnien gesehen: Wenn er im Sechzehner nur irgendwie die Chance hat, ein Tor zu machen, dann macht er das. Er braucht wenige Chancen für Tore. Es gibt viele andere Stürmer, die wendig sind, sich viel bewegen, viel für das Spiel machen und dann auch zu Toren kommen. Aber bei ihm ist es halt extrem, wenn er im Sechzehner den Ball hat. Das ist wie bei Robert Lewandowski. Bei dem ist es auch ein Tor, wenn er im Sechzehner die Chance hat. Deswegen muss man im Strafraum noch konzentrierter und enger dabei sein:”

Michael Gregoritsch (FC Augsburg):

“Die Quote, die Dzeko schon seit Jahren in Liga, Champions League und Nationalteam hat, ist außergewöhnlich. Das ist einfach ein Ausnahmekönner, vor dem Tor ist er ein wirklich sehr guter Spieler. Beim Spiel in Bosnien war er eigentlich 70 oder 80 Minuten nicht zu sehen und dann trifft er. Dieses Mal gilt es eben zu versuchen, ihn 90 Minuten lang auszuschalten. Dann bin ich optimistisch, dass wir das Spiel gewinnen können.”

Valentino Lazaro (Hertha BSC):

“Bosnien nur auf Dzeko zu reduzieren, wäre extrem falsch. Sie haben auch ein Mittelfeld, das sehr schnell spielen kann, sehr schnell die Bälle hinter die Abwehr kriegt. Auch auf den Flügeln waren sie extrem gut. Sie haben einfach eine gute Mischung, gegen die wir versuchen müssen, ein Rezept zu finden.”

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