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Tuka: “Wenn sie mich so oft kontrollieren muss ich sehr gut sein!”

Tuka: “Wenn sie mich so oft kontrollieren muss ich sehr gut sein!”

Momentan befindet sich Amel Tuka in Portugal, wo er seine Vorbereitungen fortsetzt. Einen Teil hat er in Sarajevo und Italien absolviert, gestern musste er die 13. Doping Kontroller innerhalb eines Jahres über sich ergehen lassen.

Im Hinblick auf seine Vorbereitungen läuft alles nach Plan, wie er sagt. “Momentan befinde ich mich in einem sehr anstrengenden Training. Jeden Tag absolviere ich zwei Trainingseinheiten um für die Halle fit zu sein. Bislang läuft alles nach Plan und ohne grössere Probleme”, sagte Tuka.

Gestern musste er sich der 13. Doping Kontroller innerhalb eines Jahres unterziehen. Mit der Zeit hat er gelernt damit zu leben.

“Ich weiss, dass euch alle die neueste Kontrolle interessiert. Um ehrlich zu sein ist sowas schon keine Überraschung mehr für mich. Als ich das Klopfen an der Tür hörte wusste ich, was mich erwartet. Früher habe ich mich darüber aufgeregt, aber mittlerweile lasse ich sie kommen, denn wenn sie so oft kommen, kann es nur heißen, dass ich sehr gut bin”, zeigt er sich selbstbewusst.

Mit seinem Trainerstab bleibt Tuka noch bis zum 25. Januar in Portugal, anschließend geht es nach Italien, wo am 28. Januar das erste Rennen über 400-Meter unter Wettbewerbsbedingungen wartet.

“Wenn es die Umstände zulassen, werde ich wahrscheinlich am Meeting in Düsseldorf, welches am 1. Februar stattfinden wird, teilnehmen. Geplant ist auch, dass ich am 18. Februar am Meeting in Birmingham teilnehmen werde. Dazwischen werde ich nach Bosnien gehen um zu trainieren. Des Weiteren stehen vom 25. – 26. Februar auch die Balkan Meisterschaften auf dem Programm”, sagte Tuka im Hinblick auf die nähere Zukunft.

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