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Super League: Ärger um Rifet Kapić – Vereinsführung droht Gefängnis!

Super League: Ärger um Rifet Kapić – Vereinsführung droht Gefängnis!

Autor: Abdulah Haznadarevic

Skandal im Schweizer Fußball. Der Vereinsführung der Grashopper Zürich droht wegen Rifet Kapic ein großes Bussgeld, vielleicht sogar der Knast.

Die Grashopper Zürich haben den Bosnier Rifet Kapić beim 3:1 Sieg über den FC Sion ohne Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung eingesetzt. Nun droht der Knast!

Zu Jahresbeginn unterschrieb der bosnische Mittelfeldspieler Rifet Kapić (22) bei den Grashopper Zürich einen Vertrag bis Juni 2022.  Kapic spielte zuletzt bei ND Gorica in Slowenien und laut dem Staatssekretariat für Migartion (SEM), darf er erst eingesetzt werden, wenn er eine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung erhalten hat. Bevor das SEM die Bewilligung erteilt, ist unter anderem viel Papierkram zu erledigen. Normalerweise dauert ein solches Verfahren gut drei Wochen. Zum Schluss des Verfahrens muss der Spieler sein Visum im Ausland auf einer Schweizer Botschaft abholen.

Schon beim ersten Meisterschaftsspiel am 4. Februar in Sion wurde der 22-jährige eingesetzt. Nein, heißt es jedoch bei der Swiss Football League. Laut dieser war Kapić am 4. Februar qualifiziert und für die Qualifikation verlangt die Liga keine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung.

Doch wie wird die Busse erteilt? 1990 wurden die Hoppers schon einmal für ein ähnliches Vergehen vom Zürcher Bezirksgericht mit 5000 Fr. Busse belegt.

 

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