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Stéphane Gilli: “Ich wollte doch nur die Situation beruhigen!”

Stéphane Gilli: “Ich wollte doch nur die Situation beruhigen!”

Es ist DAS Top-Thema in Fussballeuropa: Stéphane Gilli, französischer Co-Trainer der bosnischen Nationalmannschaft, schlägt dem griechischen Nationalspieler Giannis Giannotas mit einem Faustschlag einen Zahn aus. Dieser äussert sich in einem Interview zu der Situation.

 

Der französische Co-Trainer der bosnischen Nationalspieler ist in seiner Freizeit ein Hobby-Boxer. Dies hat er im Anschluss des Griechenlands Spiel demonstrativ unter Beweis gestellt und schlug dem Griechen Giannis Giannotas einen Zahn aus. Die Ausgangslage ist klar – Stéphane Gilli muss nach seinem Faustschlag mit einer drakonischen Strafe rechnen und ein Ausschluss aus der Nationalmannschaft ist sicher.

Der bosnische Fussballverband meldete, dass der Vorfall um Gilli untersucht wird. Eine Entscheidung über die Konsequenz wird relativ zeitnah verkündet. Gilli äusserte sich in einem Interview gegenüber “Dnevni Avaz” zu den Vorfällen. In erster Linie entschuldigte er sich bei den Fans und seinem Opfer und nahm Stellung zu dem Vorfall:

“Es war nicht meine Absicht das ich mich prügle weil ich nicht ein solcher Mensch bin. Ich bin ein gewissenhafter Mann und zweifacher Famillienvater. Ich wollte nur unsere Leute schützen und die Eskalation verhindern und die Streithähne auseinander bringen. Plötzlich sah ich in einem Moment, wie ein griechischer Spieler austickte und uns sehr gefährlich werden konnte. Ich habe nur instinktiv auf diesen Vorfall reagiert und nun bereue ich diesen Vorfall.”

“Es tut mir sehr Leid was passiert ist und ich möchte mich ernsthaft dafür entschuldigen. Aber ich wiederhole: Ich wollte nur in letzter Sekunde schlichten. Es war nur mein Wunsch, dass alles friedlich verläuft. Nun muss ich wohl mit meinem Kopf dafür bezahlen.”

 

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