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Pjanic: “Es wird immer Kritiker geben!”

Pjanic: “Es wird immer Kritiker geben!”

Im Sommer wechselte Pjanic nach fünf Jahren bei AS Rom zum Rivalen Juventus Turin. Natürlich wurde er für seinen Wechsel kritisiert, jedoch erzählt er, dass er sich damit arrangiert hat.

Sieben Tore und neun Vorlagen sind Pjanics bisherige Bilanz im Trikot der Bianconneri. Nichtsdestotrotz wird er regelmässig Zielscheibe von Kritikern. Wie er im Gespräch mit “Sky” betont, legt er sein Augenmerk nicht auf sie, da es solche Leute immer geben wird.

 

“Mir ist klar, dass es immer Kritiker geben wird, aber ich beschäftige mich nicht sehr mit dem, was sie sagen. Den Leuten muss klar werden, dass ich Zeit gebraucht habe, um mich an mein neues Umfeld zu gewöhnen. Neuer Verein, neue Stadt, neue Spieler, neues System… als ich ankam, war alles neu für mich. Glücklicherweise habe ich mich schnell eingelebt, ich fühle mich gut. Auf dem Feld werde ich immer mein Bestes geben. Der Trainer erkennt meine Bemühungen und Anstrengungen an und gibt mir regelmässig die Chance zu spielen. Am wichtigsten ist der Erfolg der Mannschaft, dann kommt alles andere”, so Pjanic. Er äusserte sich auch dazu, dass ihn Trainer Allegri auf verschiedenen Positionen ausprobiert hat.

“Der Trainer gibt mir verschiedene Aufgaben, abhängig vom Gegner. Manchmal ändere ich meine Position auch mitten im Spiel. In den letzten Spielen wurde ich etwas weiter hinten eingesetzt. Ich denke, ich habe meine Sache gut gemacht. Ich bin froh, dass Dybala zurück ist, denn mit ihm zu spielen ist ein Vergnügen.”

Prokomentarisao je Pjanić i takmičenja u kojim se Juventus bori za titulu.

Er gab auch seinen Kommentar zu der Tatsache ab, dass die “alte Dame” noch auf drei Hochzeiten vertreten ist. Dabei geniesst die Champions League Priorität.

“Am Sonntag erwartet uns das Spiel gegen Florenz. Bei ihnen handelt es sich um eine gute Mannschaft, die von einem guten Trainer geführt wird. Ich weiss, dass es schwierig wird. Wir bereiten uns auf die bestmögliche Art und Weise auf das Spiel vor und hoffen auf drei Punkte. Im Pokal haben wir Atalanta rausgeworfen, nun erwartet uns Milan. Wir wissen, dass es eine sehr fordernde Mannschaft ist und das uns sehr viel Arbeit erwartet. Natürlich darf man die Champions League nicht vergessen. Wir kennen unser Ziel, doch zunächst müssen wir Porto besiegen und dann unseren Weg weitergehen. Die Champions League ist eines unserer primären Saisonziele und jedes Spiel erwarten wir mit dementsprechenden Enthusiasmus.

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