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Darum wechselte Pjanić zu Juventus Turin

Darum wechselte Pjanić zu Juventus Turin

Diesen Sommer wechselte Miralem Pjanić (Foto, 26) von Rom zu Juventus Turin. Bei der heutigen Pressekonferenz vor dem WM Qualifikationsspiel gegen Estland am kommenden Dienstag, den 6. September, sprach er über die Beweggründe seines Abgangs.

Er sagte, dass er nach einer neuen Herausforderung in seiner Karriere gesucht und in Rom fünf gute Spielzeiten verbracht hat, doch nun war der Zeitpunkt gekommen um Abschied zu nehmen.

“Rom wusste sicherlich von meiner Situation und das ich eine Klausel in meinem Vertrag hatte. Bis heute habe ich mich mit niemandem aus Rom gehört. Natürlich wollte ich zu Juventus gehen, welches ein großer Verein ist. Mit 26 Jahren hatte ich den Wunsch mich einem neuen Verein anzuschließen. In Rom habe ich fünf wunderbare Jahre verbracht. Juventus war lange an mir interessiert. Ich denke, dass ich zukünftig sehr erfolgreich sein werde mit diesem Verein”, so Pjanić.

Er fügte hinzu, dass ihn die Intensität des Trainings überrascht habe und besonders laufen bei Trainer Allegri hoch im Kurs steht. Die Willkommensnachrichten seiner neuen Spieler, als der Wechsel feststand, haben ihm viel bedeutet. Des Weiteren hält er große Stücke an seinem Trainer und denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist, auch wenn die Einsatzzeiten noch knapp bemessen sind.

“Seit ich hier bin kann ich sagen, dass das Training anders ist als bei anderen Vereinen. Wir arbeiten und laufen sehr viel. Ich habe mich sehr gut akklimatisiert und ich fühle mich gut. Als ich den Vertrag unterschrieben hatte, habe ich viele Nachrichten von meinen neuen Mitspielern bekommen, was mir viel bedeutet hat. Ich kann es kaum erwarten endlich auf dem Platz zu stehen. Die Konkurrenz ist groß, aber das ist normal in so einem großen Verein. Ich denke trotzdem, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Allegri ist ein sehr guter Trainer. Ich denke wir werden zukünftig viel Erfolg haben. Auf dem Platz muss ich meine Qualität zeigen, das wird ihn glücklich machen”, so unser “Kleiner Prinz”.

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