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Bosnische Bilanz in der Europa League: Die Hälfte ist ausgeschieden

Bosnische Bilanz in der Europa League: Die Hälfte ist ausgeschieden

Foto: klix.ba

Seit gestern steht fest, welche Mannschaften in der Europa League weiterhin auf den Titel hoffen dürfen und welche bereits jetzt raus sind. Wir haben uns die Mühe gemacht aufzulisten, welche bosnischen Spieler sich mit ihren Vereinen im Rennen um den Titel befinden.

In der Gruppe B befanden sich APOEL Nikosia, Olympiacos, Young Boys Bern und der FC Astana mit Marin Aničić. Seine Bilanz: zwei Spiele in der Qualifikation, vier in der Gruppenphase, ein Tor gegen APOEL und eine gelbe Karte. Nichtsdestotrotz hat Astana lediglich den vierten Platz erreicht und ist damit raus.

In der Gruppe D trat Haris Medunjanin mit Maccabi Tel Aviv an. Man schloss die Gruppenphase als Dritter ab und ist somit ebenfalls ausgeschieden. Medunjanin spielte in allen acht Qualifikationsspielen sowie in der Gruppenphase. In letzterer gelangen ihm zwei Tore und eine Vorlage.

Der Kapitän unserer Nationalmannschaft, Edin Džeko, hat mit seiner Mannschaft die K.O.- Runde des Wettbewerbs als Gruppenerster vor Astra, Plzen und Austria Wien erreicht. In fünf Spielen gelangen ihm ebenso viele Tore. Eine Vorlage gelang ihm gegen Wien ebenfalls. Momentan befindet er sich auf dem zweiten Platz der Torjägerliste dieses Wettbewerbs.

Bei Austria Wien stand Osman Hadžikić, möglicher Nationalspieler, zwischen den Pfosten, nachdem sich die etatmäßige Nummer eins verletzt hat. In fünf Spielen hat er 14 Gegentore kassiert, davon einen Hattrick von Džeko. Des Weiteren hat er einmal gelb gesehen, aber auch in einem Spiel kein Gegentor bekommen.

In der Gruppe F hat sich Tino-Sven Sušić mit Genk für die K.O.- Phase als Gruppenzweiter hinter Athletic Bilbao qualifizieren können. Er wurde dabei in fünf Spielen eingesetzt. Ein Tor hat er machen können. Auch sammelte er zwei gelbe Karten, beide in den Spielen gegen Bilbao.

Für Srđan Grahovac und Rapid Wien ist nach der Gruppenphase Schluss. Er wurde insgesamt acht mal eingesetzt; vier mal in der Qualifikation und vier mal in der Gruppenphase. Was bleibt sind zwei gelbe Karten.

In der Gruppe H kam Gent als Zweites ins Ziel. Danijel Miličević absolvierte in der Qualifikation vier Spiele, in der Gruppenphase alle sechs. Gegen Braga erzielte er zwei Treffer, gegen Shakhtar einen und gegen Konyaspor gelang ihm eine Vorlage.

Konyaspor wurde mit nur einem Punkt abgeschlagener Tabellenletzter. Hadžiahmetović wurde in sechs von sechs möglichen Spielen eingesetzt, Bajić und Milošević durften fünf Mal spielen. Letzterem wurde die Ehre zuteil, das erste Tor von Konyasport auf internationalem Parkett zu machen (beim Spiel gegen Braga, 1:1).

In der Gruppe I ist Schalke als Gruppenerster weitergekommen. Sead Kolašinac hat drei Einsätze als Arbeitsnachweis stehen, eine Vorlage gegen Salzburg kommt hinzu.

In der Gruppe J sind Cimirot und PAOK Zweiter geworden. Der Nationalspieler spielte beide Qualifikationsspiele, in der Gruppenphase wurde er sechs Mal eingesetzt.

Qarabag mit Ibrahim Šehić wurde dritter. In der Qualifikations- und Gruppenphase kam er neun Mal zum Einsatz und kassierte dabei 12 Tore. Vier Mal blieb er ohne Gegentor.

In Gruppe L sind Avdija Vršajević und Osmanlispor leicht überraschend erster geworden – vor Villarreal, Zürich und Steaua Bukarest. In acht Spielen gelangen dem ehemaligen Nationalspieler drei Vorlagen. Ob er wieder berufen sollte oder nicht ist euch überlassen.

Weitergekommen sind: Edin Džeko (Roma), Tino-Sven Sušić (Genk), Danijel Miličević (Gent), Sead Kolašinac (Schalke), Gojko Cimirot (PAOK) und Avdija Vršajević (Osmanlispor).

Ausgeschieden sind: Marin Aničić (Astana), Haris Medunjanin (Maccabi Tel Aviv), Osman Hadžikić (Austria Vienna), Srđan Grahovac (Rapid Vienna), Riad Bajić, Deni Milošević und Amir Hadžiahmetović (Konyaspor), Ibrahim Šehić (Qarabag) und Bojan Golubović (Steaua).

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